Montag, 13. November 2017

Pfarrer machte Trauerfamilie fertig!



meinbezirk.at - 11. November 2017 - Der Pfarrer der Pfarrgemeinde St.-Michael verhielt sich unserer Trauernden Familie gegenüber einfach nur unmöglich. Wir hielten genau die Reihenfolge der Verständigungen ein. Bei dem ersten Telefonat (Festnetz) mit Pfarrer Angelo gaben wir bekannt das wir eventuell einen guten Freund und Pfarrer von unserem verstorbenen Vater gerne für die Beisetzung hätten. Er gab daraufhin seine Zustimmung, jedoch nach der Frage wenn er aus Gesundheitlichen Gründen nicht könne, ob Pfarrer Angelo ihn vertreten würde, war die Antwort. Zitat aus dem Telefonat meiner Schwester: Dann müßt ihr ihn alleine Begraben, denn ich bin nicht der letzte Dreck der hinter anderen Nachräumt. Woraufhin meine Schwestern und ich zum Pfarrheim fuhren. Vermutlich war der Pfarrer zuhause weil wir davor über Festnetz mit ihm Telefonierten. Wir läuteten bei Ihm ohne Erfolg. Da er uns wahrscheinlich über die Kamera sah und meine jüngste Schwester kannte. Ich kontaktierte etwas später (ca.20 min) Pfarrer Angelo Telefonisch über Festnetz. Mich fragte er ganz Frech etliche male hintereinander wer der Pfarrer der Pfarre St.-Michael sei, bis Ich ihm die Antwort gab das er es sei , darauf sagte er: „Da ich der Pfarrer bin, wenn ich es nicht mache, werde ich bestimmen wer es machen darf“. Im weiteren Gespräch sagte ich wahrscheinlich etwas was er nicht hören wollte woraufhin er ganz einfach nur Auflegte und nicht mehr Telefonisch erreichbar war.
Der Pfarrer und Freund unseres verstorbenen Vaters sagte auch zu uns das er nichts in der Pfarre St.-Michael machen würde weil er immer danach Schwierigkeiten wegen Pfarrer Angelo bekommen würde. Somit waren wir ohne Pfarrer.
Dank einer guten Bekannten bekam ich die Telefonnummer des Pfarrers und Dechant meiner Heimatgemeinde. Der gab seine Zustimmung das wir einen anderen Pfarrer für die Beisetzung haben dürften. Infolge dieser Auskunft kontaktierten wir den Pater der unserem Vater die letzte Salbung gab. Dieser zögerte am Anfang weil es sich um die Pfarre St.-Michael handelte, und sagte uns erst zu als er hörte das wir die Zustimmung vom Dechant hatten.
Ein großer Dank das wir nun doch eine schöne Beisetzung hatten gebührt auch einen guten Bekannten meiner Schwester der auch Ehrenamtlich in der Kirche tätig ist.
Pfarrer Angelo verbreitet derzeit unwahre Gerüchte über unsere Familie, weil es nicht so lief wie er wollte, und wir nicht auf Knien kriechend auf seine Forderungen eingingen. Einfach nur eine Frechheit.
R.Prockl

Freitag, 10. November 2017

Neue Kreisdechanten ernannt

1. Der hochwst. Herr Diözesanbischof hat ernannt die hochw. Herren

Ehrenkons.Rat Mag. Wilhelm A. Ringhofer, Propst- und Stadtpfarrer in Eisenstadt-Oberberg, weiterhin zum Kreisdechanten des Dekanatskreises Nord.

Franz Brei, Pfarrmoderator in Deutschkreutz und Neckenmarkt, zum Kreisdechanten des Dekanatskreises Mitte.

Kan. Mag. Dr. Erich Seifner, Direktor des Schulamtes und Stadtpfarrer in Oberwart, zum Kreisdechanten des Dekanatskreises Süd.

2. Der hochwst. Herr Diözesanbischof hat enthoben die hochwst. bzw. hochw. Herren

Ehrenkons.Rat Mag. Dr. Johannes Pratl, Pfarrer in Lockenhaus, Pfarrmoderator der Pfarren Kogl, Pilgersdorf, Piringsdorf und Unterrabnitz, als Kreisdechant des Dekanatskreises Mitte.

Geistl.Rat P. Mag. Raphael Rindler OFM, Stadtpfarrer in Güssing, als Kreisdechant des Dekanatskreises Süd.

Freitag, 27. Oktober 2017

Papst soll Zulassung von Verheirateten als Leiter von Messfeiern prüfen


"Die Zeit": Papst prüft Zulassung von Verheirateten zum Priesteramt
Entsprechendes Papier, das Amazonas-Bischof Kräutler mitvorbereitet habe, liege "bereits auf dem Schreibtisch des Papstes"

Hamburg – Papst Franziskus prüft angeblich Vorschläge, wonach auch verheiratete Männer der Heiligen Messe vorstehen können. Sogenannte "viri probati" sollen demnach Aufgaben zölibatär lebender Priester übernehmen dürfen, wie die deutsche Wochenzeitung "Die Zeit" laut Kathpress am Mittwoch im Voraus berichtete. Damit wolle Franziskus dem Priestermangel etwa im weitläufigen Amazonasgebiet begegnen.

Der langjährige Amazonas-Bischof Erwin Kräutler habe ein entsprechendes Papier mit vorbereitet, das "bereits auf dem Schreibtisch des Papstes" liege, so die Zeitung. Als "viri probati" werden in der kirchlichen Debatte Männer bezeichnet, die sich in Ehe und Gemeinde bewährt haben sollen.

Das Thema ist in der katholischen Kirche stark umstritten. Sie hält grundsätzlich am Zölibat als verpflichtender Lebensform für Priester fest. Verheiratete katholische Priester gibt es nur in wenigen Ausnahmefällen – etwa bei den mit dem Papst verbundenen und sogenannten "unierten" katholischen Ostkirchen oder, wenn ein Geistlicher einer anderen Konfession zum Katholizismus übertritt.
"Horrender" Priestermangel

Der gebürtige Vorarlberger Kräutler hat in den vergangenen Jahren wiederholt dazu aufgerufen, über Alternativen zum Zölibat zu diskutieren. Franziskus selbst habe um "mutige und couragierte" Lösungsvorschläge der Brasilianischen Bischofskonferenz für die Seelsorge der Zukunft gebeten, sagte er nach einer Papstaudienz im Jahr 2014. Ein Vorschlag, so Kräutler weiter, werde gewiss sein, "dass man Zölibat und Eucharistiefeier entkoppelt".

Für 2019 plant der Vatikan eine Amazonien-Synode. Sie soll sich nach Kräutlers Worten angesichts eines "horrenden" Priestermangels und vieler "eucharistieloser Gemeinden" auch mit neuen Formen der Gemeindearbeit befassen, wie der emeritierte Bischof von Xingu erst vor wenigen Tagen in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Kathpress sagte. "In erster Linie steht nicht der Zölibat zur Diskussion, sondern die von der sonntäglichen Eucharistiefeier ausgeschlossenen Gemeinden."
"Team of Elders"

Aus Sicht Kräutlers ist klar, dass es hier um die Frage nach den Zulassungsbedingungen zum Weihepriestertum gehen muss "und vermutlich auch zur Diakoninnenweihe, da die kleinen Gemeinden mehrheitlich von Frauen geleitet werden", wie er sagte. "Vielleicht kann sogar der Vorschlag des emeritieren Bischofs Fritz Lobinger aufgegriffen werden", verwies Kräutler erneut auf ein Modell des aus Deutschland stammenden langjährigen katholischen Missionsbischofs von Aliwal in Südafrika. Lobinger spricht sich darin dafür aus, dass Gemeinden ohne Priester durch ein "Team of Elders", also in der Gemeindeleitung "Erfahrenen", geleitet werden, und diese dann auch zu ordinieren, damit sie mit ihren Gemeinden Eucharistie feiern können. (APA, 25.10.2017)
Quelle: Der Standard >>

Zeitung: Papst denkt an Verheiratete als Leiter von Messfeier
Hamburg, 25.10.17 (kath.ch) Papst Franziskus prüft einem Medienbericht zufolge Vorschläge, wonach auch verheiratete Männer der Heiligen Messe vorstehen können. Sogenannte viri probati sollen demnach Aufgaben zölibatär lebender Priester übernehmen dürfen, wie die «Zeit» am Mittwoch vorab berichtete.
Kath.ch >>

Papst prüft angeblich Zulassung von Verheirateten zum Priesteramt
Der langjährige Amazonas-Bischof Erwin Kräutler soll einem Medienbericht zufolge ein entsprechendes Papier mit vorbereitet haben, das "bereits auf dem Schreibtisch des Papstes" liegt.
Die Presse >>

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Kardinal Koch bilanziert das Luther-Gedenkjahr

Der Ökumene-Verantwortliche des Vatikans, Kardinal Kurt Koch, war „am Anfang sehr irritiert“ über das Gedenken an 500 Jahren Reformation in Deutschland. Er habe „immer gesagt“, dass bei einem solchen Gedenken „auch Buße“ wegen der „grausamen Konfessionskriege“ geleistet werden müsse, sagte Koch in einem Bilanzinterview zum Lutherjahr mit Radio Vatikan. Doch zu Beginn des Gedenkjahres sei sein Eindruck gewesen, „dass man den Aspekt der Buße nicht wahrnehmen wollte“. „Das hat mich sehr irritiert, weil schon die erste These Luthers voll auf die Buße abgeht und das ganze Leben des Christen eine Buße ist.“

Später habe er aber „gesehen, wie sich das entwickelt hat, bis hin zu diesem gemeinsamen Buß- und Versöhnungsgottesdienst in Hildesheim im März, den ich als äußerst positiv erfahren habe“, so Kardinal Koch. Er zog in dem Interview daher eine positive Bilanz des Reformationsgedenkens. Der Kardinal würdigte ausdrücklich „die Bereitschaft der evangelischen Kirche, nicht so sehr Luther in den Mittelpunkt zu stellen, sondern das Reformationsgedenken als Christusfest zu verstehen, das uns gemeinsam ist“.

Das sei „die beste Idee für ein gemeinsames Reformationsgedenken“ gewesen, sagte der Schweizer Kurienkardinal. Lobende Worte fand er auch für die „wunderschöne Zusammenarbeit mit dem Lutherischen Weltbund“: Dort habe er während des Gedenkjahres „die Leidenschaft, in die Zukunft aufzubrechen“, gespürt.

Mit deutlicher Vorsicht äußerte sich Koch zum ökumenischen Ziel einer „Einheit in versöhnter Verschiedenheit“. „Die Schwierigkeit liegt darin, dass alle diesen Begriff verwenden, aber nicht das gleiche darunter verstehen.“ Manche beschrieben mit diesem Begriff die „Situation, wie wir sie heute haben“, doch „die katholische Sicht ist eine andere“. Aus Kochs Sicht wäre es „wichtig in der ökumenischen Diskussion, dass man Formeln nicht nur gemeinsam verwendet, sondern auch Auskunft darüber gibt, wie man sie versteht“. Sonst komme es zu „Konfusionen“.

Radio Vatikan >> Hier können Sie auch den Volltext des Interviews mit Kardinal Koch lesen. Die Fragen stellte Radio-Vatikan-Redakteurin Gudrun Sailer.

Montag, 23. Oktober 2017

Vatikan-Prozess endet mit Bewährung für Ex-Klinikchef

Spendenskandal im Vatikan:
Bewährungsstrafe für Ex-Kinderklinik-Chef
Wer finanzierte was bei der Renovierung des Alterssitzes von Ex-Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone? Nach 13 Wochen Gerichtsverfahren gibt es einen Schuldigen. Aber keine echte Klarheit.
Deutsche Welle >>

Kommentar: Scheinprozesse im Vatikan?
Seitdem das Tribunal des Vatikans nicht mehr nur Taschendiebe und Kleinkriminelle aburteilt, sondern richtig spektakuläre Prozesse mit hohem Medieninteresse führt, muss man sich daran gewöhnen, dass zwar am Ende ein Richterspruch erfolgt, die Hintergründe der Tat aber nicht aufgeklärt werden. Das war schon bei dem Verfahren der Fall, mit dem der Skandal Vatileaks 1 endete: Der diebische Kammerdiener Paolo Gabriele erhielt seine Strafe, wurde bald begnadigt und durfte in vatikanischen Diensten weiterarbeiten als das, was er offensichtlich am besten konnte: als Fotokopierer. Aber das Vatikangericht unternahm damals keine Anstrengungen, dem nicht ganz unbegründeten Verdacht nachzugehen, irgendjemand habe Gabriele dazu angestiftet, Dokumente vom Schreibtisch des Papstes an einen Journalisten zu geben, um Benedikt XVI. und seinen Privatsekretär bloßzustellen. Dasselbe beim Prozess zu Vatileaks 2: Die Dokumentenschmuggler Lucio Ángel Vallejo Balda und die Mittäterin Francesca Chaouqui erhielten eine Strafe, mussten diese aber nicht antreten beziehungsweise wurden bald begnadigt. Über den Machtkampf im Hintergrund um die Finanzreform des Heiligen Stuhls und warum es wieder der Journalist Gianluigi Nuzzi war, der die vertraulichen Papiere zur Veröffentlichung erhielt, erfuhr man nichts.

Und jetzt der Prozess gegen die beiden Manager der Stiftung des vatikanischen Kinderkrankenhauses. Das Urteil vom vergangenen Freitag gleicht einer Begnadigung: Der Schatzmeister der Stiftung, Massimo Spina, wurde gleich freigesprochen, sein Ex-Chef Giuseppe Profiti erhielt ein Jahr auf Bewährung – wegen Amtsmissbrauch, und nicht wegen Unterschlagung, wie die Anklage ursprünglich lautete. Die eigentlichen Fragen, wo etwa die 422 000 Euro geblieben sind, die in die Renovierung der Ruhestandswohnung des ehemaligen Kardinalstaatssekretärs Tarcisio Bertone flossen, und warum diese Arbeiten gleich zwei Mal – von Profiti und von Bertone – bezahlt wurden, ließen die Richter offen. Da kann man solche Prozesse eigentlich auch lassen.
Tagespost.de >>

Ex-Klinikchef geht gegen Urteil des Vatikangerichts in Berufung
Früherer Direktor des päpstlichen Kinderspitals Bambino Gesu wurde in der vergangenen Woche wegen Amtsmissbrauch zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt
Kathpress >>

Dienstag, 17. Oktober 2017

Ernennung der Dechanten für 2017-2022


1. Der hochwst. Herr Diözesanbischof hat mit Rechtswirksamkeit vom 16. Oktober 2017 für eine Funktionsperiode von 5 Jahren ernannt die hochw. Herren

P. Maurus Zerb OCist, Pfarrer in Podersdorf a. S., zum Dechanten des Dekanates Frauenkirchen.

Geistl.Rat Mag. Roman Schwarz, Leiter des Seelsorgeraumes An der Leitha, Pfarrer der Pfarren Zurndorf, Deutsch Jahrndorf, Gattendorf, Nickelsdorf und Potzneusiedl, weiterhin zum Dechanten des Dekanates Neusiedl a. S.

Dr. Richard Geier, Pfarrmoderator in St. Margarethen i. B., zum Dechanten des Dekanates Rust.

Geistl.Rat Mag. Lic. Damian Prus, Pfarrmoderator in Großhöflein und Müllendorf, zum Dechanten des Dekanates Eisenstadt.

Geistl.Rat Harald J. Schremser, Pfarrer in Kleinfrauenhaid und Hirm, weiterhin zum Dechanten des Dekanates Mattersburg.

Ehrenkons.Rat Janusz Jamróz, Pfarrer in Unterfrauenhaid und Raiding, Pfarrprovisor der Pfarre Ritzing, weiterhin zum Dechanten des Dekanates Deutschkreutz.

Ehrenkons.Rat Mag. Dr. Johannes Pratl, Kreisdechant, Pfarrer in Lockenhaus, Pfarrmoderator der Pfarren Kogl, Pilgersdorf, Piringsdorf und Unterrabnitz, zum Dechanten des Dekanates Oberpullendorf.

Mag. Jacek Joachim Czerwinski, Pfarrmoderator in Rotenturm a. d. P. und Oberdorf i. B., zum Dechant des Dekanates Pinkafeld. (18. Oktober 2017)

Sebastian Edakarottu, Pfarrmoderator in Großpetersdorf, Jabing, Neumarkt i. T., Oberkohlstätten und Stadtschlaining, bisher Dekanatsleiter, zum Dechanten des Dekanates Rechnitz.

Kan. Ehrenkons.Rat Karl Hirtenfelder, Pfarrer in Stegersbach und Ollersdorf, weiterhin zum Dechanten des Dekanates Güssing.

Geistl.Rat Mag. Lic. Norbert Filipitsch, Stadtpfarrer in Jennersdorf, weiterhin zum Dechanten des Dekanates Jennersdorf.

P. Mag. Michael Weiss OCist, Pfarrer in Mönchhof, weiterhin zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Frauenkirchen.

Dipl. Päd. Karl Opelka, Pfarrmoderator in Jois und Winden a. S., Lokalseelsorger in Kaisersteinbruch, zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Neusiedl a. S.

Geistl.Rat Mag. Željko Odobašić, Pfarrer in Trausdorf a. d. W. und Oslip, Pfarrmoderator der Pfarren Antau, Wulkaprodersdorf und Zagersdorf, zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Rust.

Mag. Ignaz Ivanschits, Pfarrer in Steinbrunn und Zillingtal, zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Eisenstadt.

Mag. Werner O. Riegler, Stadtpfarrer in Mattersburg und Pfarrer in Walbersdorf, zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Mattersburg.

Franz Brei, Pfarrmoderator in Deutschkreutz und Neckenmarkt, zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Deutschkreutz.

P. Maria Pushpam Pannir Selvam MSFS, MA, Pfarrmoderator in Oberpullendorf, Mitterpullendorf und Stoob, zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Oberpullendorf.

P. Adalbert Gáspár OSB, Pfarrmoderator in Unterwart, zum Dechant-Stellvertreter des Dekanates Pinkafeld. (18. Oktober 2017)

P. Mag. Raphael Leitner COp, Pfarrmoderator in Rechnitz, Markt Neuhodis und Weiden b. R., zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Rechnitz.

Geistl.Rat P. Mag. Raphael Rindler OFM, Kreisdechant, Stadtpfarrer in Güssing, zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Güssing.

Viktor Ludwig Oswald, Leiter des Seelsorgeraumes hl. Florian, Pfarrmoderator in Rudersdorf, Deutsch Kaltenbrunn und Dobersdorf, weiterhin zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Jennersdorf.

2. Der hochwst. Herr Diözesanbischof hat im Hinblick auf den Ablauf der Funktionsperiode enthoben die hochwst. bzw. hochw. Herren

Mag. Gabriel Kožuch, Pfarrer in Andau, Pfarrmoderator der Pfarren St. Andrä a. Z. und Tadten, als Dechant des Dekanates Frauenkirchen.

Geistl.Rat Mag. Željko Odobašić, Pfarrer in Trausdorf a. d. W. und Oslip, Pfarrmoderator der Pfarren Antau, Wulkaprodersdorf und Zagersdorf, als Dechant des Dekanates Rust.

Ehrenkons.Rat Mag. Wilhelm A. Ringhofer, Kreisdechant, Propst- und Stadtpfarrer in Eisenstadt-Oberberg, als Dechant des Dekanates Eisenstadt.

Kan. Mag. Dr. Erich Seifner, Direktor des Schulamtes und Stadtpfarrer in Oberwart, als Dechant des Dekanates Pinkafeld. (18. Oktober 2017)

Grzegorz Ziarnowski, Stadtpfarrer in Neusiedl a. S. und Pfarrer in Weiden a. S, als Dechant-Stellvertreter des Dekanates Neusiedl a. S.

Msgr. LLic. Mag. Dr. Johannes Salzl, Pfarrmoderator in Oggau a. N., Rust und Mörbisch a. S., als Dechant-Stellvertreter des Dekanates Rust.

Kan. Lic. László Pál, Bischofsvikar, Offizial und Stadtpfarrer in Eisenstadt-St. Georgen, als Dechant-Stellvertreter des Dekanates Eisenstadt.

Mag. Josef M. Giefing, Pfarrer in Marz und Rohrbach b. M., als Dechant-Stellvertreter des Dekanates Mattersburg.

Montag, 16. Oktober 2017

Altkatholiken feiern 140. Jahrestag ihrer staatlichen Anerkennung

Altkatholiken feiern sich selbst

Sie heißen Altkatholiken, wirken aber ziemlich modern: Das Frauenpriestertum gibt es in der altkatholischen Kirche seit Langem, den Pflichtzölibat haben sie aufgegeben und auch sonst vieles eingeführt, wovon die römisch-katholische Kirche nicht einmal zu träumen wagt. Jetzt feiern sie gleich mehrere Jubiläen.
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Altkatholische Kirchengemeinde St. Salvator